Medienfuzzi’s Weblog


Die imaginäre Welt des StudiVz
April 16, 2008, 6:10
Gespeichert unter: Allgemeines, Die Medienwelt | Schlagworte: , ,

Danke Erik erst einmal für die nette Begrüßung hier im Blog. Ich freu mich sehr ein Teil dessen zu sein und wir werden hier nur Großartiges leisten.

Ich überlegte lang, welches Thema ich zu meinem Debüt nehmen sollte.  Die Entscheidung überließ ich dann doch meinem Bauchgefühl.

Schon seit längerer Zeit, wollen wir es konkretisieren, so etwa seit einem Jahr, ist mir aufgefallen, dass es im StudiVz eine Unterorganiation gibt. Klingt komisch, ist aber so.  Was heißt das?

Vorne weg muss ich hinzufügen, dass ich von dieser Problematik stark betroffen bin, nicht als Mitglied, sondern wohl viel eher als Opfer.

So kommen wir zu der mysteriösen Unterorganisation zurück. Ich spreche hier von der MG. Ja Ihr habt richtig gelesen, MG! Nun ja, diese zwei kurzen Buchstaben bedeuten ausformuliert nix weiter als “Magische Gemeinschaft”. An diesem Punkt mag jetzt jeder sagen, entschuldigt meine Ausdrucksweise, “so ein Rotz!”

Im StudiVz haben sich einige Harry Potter Fans gedacht, dass Buch lesen, den Film sehen, viele weitere Bucherweiterungen lesen, Fanartikel kaufen und Basteln, etc reichen nicht mehr aus um den Drang nach Magie zu befriedigen.

Diese unruhigen Seelen legen sich ein magisches Profil an, um mit ihren imaginären Freunden und Feinden zu chatten, zu töten und zu lieben. Sie treffen sich in imaginären Pubs und feiern imaginäre Partys mit Schlangenblut und Trollen. Sie spielen Liebe und Freundschaft, aber auch Mord und Todschlag.

Es ist ein Spiel und zu gleich auch sehr belustigend. Aber wenn man irgendwann diese magische Gemeinschaft nicht mehr aus seinem privaten Leben, sprich das Leben mit Freunden, welche nicht in der magischen Gemeinschaft sind, raus halten kann, dann ist es für die Nichtmagier kein Spaß mehr. In Laufe der Zeit wandelt sich die erste Neugier, was der Bekannte da im StudiVz macht, zur Belästigung. Teilweise artet es so aus, dass der Bekannte nur noch in seinem Kopf die einzig ware MG hat und das Leben um der Person herum wenig interessiert.

Das sind harte Worte und ich muss zugeben es sind meine Empfindungen und meine Gedanken zu diesem Thema. Vielleicht sind diese auch zu überspitzt. Es ist ein Spiel und die Flucht in eine Traumwelt, darüber sollten die Betroffenen Personen nachdenken.

Jana

 


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